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Beratung von Geschäftsführern und Vorständen

Neben dem klassischen Arbeitsrecht für Arbeitnehmer beraten und begleiten die Anwälte von Dr. Schreier & Partner auch zu Fragen des Dienstrechts von Geschäftsführern und Vorständen. Die enge fachliche Verzahnung zwischen dem Dienstrecht und dem Handels- und Gesellschaftsrecht kommt den Anwälten hierbei zu Gute.

Die Verzahnung mit dem Gesellschaftsrecht reicht tief und erfasst Fragen der Organstellung, der Art der Beschäftigung aber auch etwa zur Vergütung im Rahmen eines Mitarbeiterbeteiligungsprogramms (sogenanntes ESOP = employee stock ownership program).

Dr. Schreier & Partner ist Ansprechpartner von der Begründung der Organstellung an und vertritt die Interessen während des Bestands des Dienstverhältnisses, auch mit gesellschaftsrechtlichem Bezug.

Anstellungsverträge für Geschäftsführer und Vorstände – optimal und rechtssicher gestaltet

  • Beratung von Geschäftsführern und Vorständen beim Abschluss von Dienstverträgen, auf Wunsch mit Teilnahme an den Verhandlungen
  • Einleitung von Statusfeststellungsverfahren bei der Deutschen Rentenversicherung zur Klärung der Frage, ob Sozialversicherungspflicht besteht
  • Beratung über das Dienstrecht hinaus zu den laufenden Pflichten als Organ der Gesellschaft. Dies erfasst insbesondere die Vermeidung von Haftungsrisiken, u.a. auf Grund von Steuerentrichtungs-, Mitwirkungs-, Auskunfts-, Vorlage-, Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten

Vorteile sichern – Dienstwagen, Boni und Wettbewerbsvereinbarungen

  • Ausgestaltung von Dienstwagenvereinbarungen, Bonusvereinbarungen, Lohn- und Provisionsvereinbarungen sowie Wettbewerbsverträgen mit individuellem Fokus auf die Interessen des Geschäftsführers bzw. Vorstands
  • Verhandlung individueller Benefits für Geschäftsführer und Vorstände mit den Gesellschaftern
  • Verhandlung von Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen zum Erwerb von Geschäftsanteilen
  • Neben der dienstvertraglichen Beratung werden häufig auch geschäftsführende Gesellschafter wirtschaftsrechtlich in Bezug auf Verhandlungen mit Mitgesellschaftern beraten sowie Strategien im Umgang mit Investoren entwickelt

Jedes Organ einer juristischen Person kennt Fragen um potentielle Haftungsrisiken, konkrete Pläne oder Vorkehrungen treffen nicht alle. Dies erstaunt, da die Vernachlässigung von Prüfungs- oder Dokumentationspflichten zu einer persönlichen Haftung der Organe führen kann – und vor den Gerichten in der letzten Zeit auch vermehrt durchgesetzt wird.

Zu diesen Fragen beraten die Anwälte von Dr. Schreier & Partner und analysieren das Tätigkeitsumfeld des Organs sowie konkrete Fragen einer Situation. Hiernach werden Strategien zur Vermeidung von Haftungsrisiken aufgezeigt.

Beratung zur Haftungsvermeidung

  • Berücksichtigung der Versicherbarkeit von Risiken durch Einbeziehung einer sog. D&O-Versicherung (Vermögensschadenversicherung bzw. Diensthaftpflichtversicherung) bei Verhandlungen mit den Gesellschaftern
  • Analyse von latenten und potentiellen Risiken im laufenden Geschäftsbetrieb
  • Prüfung zur Erfüllung von Dokumentationspflichten, deren Verletzung Haftungsrisiken auslöst.
  • Beratung zu persönlichen Haftungsrisiken in der Unternehmenskrise, welche sich aus dem Gesellschaftsrecht und Insolvenzrecht ergeben.

Haftungstatbestände (Auszug)

  • Grobe Pflichtverletzungen von Geschäftsführern und Vorständen
    • Verstoß gegen die „Pflichten eines ordentlichen Geschäftsmanns“
    • Besonderes Haftungspotential bei Risikoentscheidungen
  • Persönliche Haftung in der Unternehmenskrise/Insolvenz
  • Verletzung der Insolvenzantragspflicht
  • Verletzung von Pflichten zur Abführung von Sozialversicherungsbeiträge oder von Steuern und Abgaben

Bei einem gewünschten Ausstieg und dem Wechsel in ein anderes Unternehmen erarbeiten die Anwälte von Dr. Schreier & Partner die optimale Exit-Strategie. Geht der Wunsch zur Trennung von den Gesellschaftern aus, so vertreten die Anwälte Geschäftsführer und Vorstände gegenüber den Gesellschaftern und erarbeiten ein lohnendes Abfindungspaket.

Ausstieg aus der Gesellschaft /Exit-Strategie für Geschäftsführer und Vorstände

  • Entwicklung einer Exit-Strategie mit einem – meist finanziellen – Anreizpaket
  • Beratung und Durchführung der Amtsniederlegung sowie aller gesellschaftsrechtlicher Formalitäten
  • Verhandlung mit den Stakeholdern zur erarbeiteten Strategie
  • Gerichtliche Geltendmachung von Ansprüchen im Fall einer ausbleibenden Einigung

Punkte zur Berücksichtigung im Rahmen der Exit-Strategie (Auszug)

  • Gesellschaftsrechtliche Entlastung für vergangene Tätigkeit als Organ
  • Niederlegung und Übergang der Organstellung
  • Abfindung bisher entstandener Ansprüche, insbesondere variabler Vergütungsbestandteile
  • Abzinsung oder Regelung zum Umgang mit bereits entstandenen, aber noch nicht zu beziffernden variablen Gehaltsbestandteilen